• Hoffnungsträger 1325
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    • Gunda-Werner-Institut der Heinrich-Böll-Stiftung
      (Hg.)

    Hoffnungsträger 1325

    Eine Resolution für eine geschlechtergerechte Friedens- und Sicherheitspolitik in Europa
    Frauen sind oft die ersten Opfer von Kriegen und Konflikten. Oft sind sie aber auch die Hoffnungsträgerinnen beim Wiederaufbau kriegsversehrter Länder. Sie tragen die Last – und haben trotzdem keinerlei Mitspracherechte. Seit Oktober 2000 gibt die vom UN-Sicherheitsrat verabschiedete UN-Resolution 1325 den Weg zu einer geschlechtersen-siblen Friedens- und Sicherheitspolitik vor. Doch sie hat bisher keine eigene institutio-nelle Kraft im UN-System und in der internationalen Staatengemeinschaft entfaltet. Die UN-Resolution 1325 endlich umzusetzen ist eine Forderung, für die sich viele Frauen und Frauennetzwerke weltweit seit Jahren einsetzen. Doch die Widerstände sind groß. Auch in Europa. Das Buch schließt Wissenslücken über geschlechtersensible friedens- und sicherheitspolitische Ansätze und beleuchtet kritisch die Politik – auch in ihren Wir-kungen auf Drittländer, in denen die EU oder Deutschland sich an internationalen Mili-tärmissionen beteiligen.
    272 Seiten,
    ISBN 978-3-89741-282-8
    25.00 EUR
    sofort lieferbar