• Selbstbestimmung im Dialog
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    • Heinrich-Böll-Stiftung
      (Hg.)

    Selbstbestimmung im Dialog

    Patientenautonomie - Vorsorge - Verantwortung
    Die Beschäftigung mit dem eigenen Tod fällt schwer. Auch wenn die meisten Menschen den Gedanken an die eigene Sterblichkeit verdrängen oder aufschieben, so werden doch viele durch Gebrechen oder Krankheit dazu gezwungen, sich damit zu beschäftigen. Alle eint, dass sie mit Würde sterben wollen, frei von Fremdbestimmung und einer inhumanen Apparatemedizin. Aus diesem Grund und weil Sterben nicht normierbar ist, braucht es vielfach individuelle Patientenverfügungen, die im vertrauensvollen Gespräch aller Betroffenen entstehen können. Wie solch eine Patientenverfügung und die entsprechende gesetzliche Regelung aussehen könnten, diesen und weiteren Fragen gehen Expertinnen und Experten aus Politik, Wissenschaft und Medizin in dem Band Selbstbestimmung im Dialog nach.
    124 Seiten, gebunden
    ISBN 978-3-927760-77-6
    7.00 EUR
    sofort lieferbar